Sind Einbrüche und Diebstähle in der Gemeinde Melk zu stoppen?
Spielberg, Pielach und Pielachberg – Die Freude war groß über die rasche Entscheidung der Stadtgemeinde Melk die komplett installierte Straßenbeleuchtung in den Orten Spielberg, Pielach und Pielachberg wieder zu aktivieren. Wegen zahlreicher Einbrüchen und Diebstählen, vorrangig in den Nachstunden, wurde auf Anregung der Dorferneuerung ab den 16. August die gesamte Straßenbeleuchtung aktiviert. Jetzt leuchten alle Beleuchtungskörper ohne Unterbrechung ab der Dämmerung bis in die Morgenstunden.
Einbrüche nur einige Tage später!
In der Spielbergstraße im Ortsteil Spielberg wurden in der Nacht von 19. auf den 20. August 2016 wieder einige Einbrüche und Einbruchsversuche durchgeführt. „Die Täter bzw. Täterinnen drangen zum Beispiel in ein Haus ein und erbeuteten ungestört Bargeld, Elektronikgeräte und Kleidungsstücke. Frechheit siegt anscheinend, im Obergeschoß schlief die Familie. „Wir haben Angst, alle Türen waren versperrt zwei Straßenleuchten vor dem Haus und die Täter brechen unverschämt neben der Hauptstraße ein“, berichtet ein Teenager. In der Spielbergerstraße in Melk bzw. im Ortsteil Spielberg befindet sich auch die Polizeidienststelle und das Bezirkskommando Melk. Auch die Nähe zu einer Polizeidienststelle schreckt anscheinend nicht mehr ab.
Man sollte achtsam sein und keine Scheu haben die Polizei über Unregelmäßigkeiten zu informieren!
Notruf: 133
Samstag, 20. August 2016
Donnerstag, 11. August 2016
Straßenbeleuchtung - Dauerschaltung
Straßenbeleuchtung in Spielberg, Pielach und Pielachberg wird wieder stärker aktiviert!
Zahlreiche Einbrüche in den letzten Wochen und Tagen, vorwiegend in den Nachtstunden, veranlassten die Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg die Stadtgemeinde Melk zu ersuchen, die Straßenbeleuchtung auf "Dauerbetrieb" zu schalten.
"Wir erhoffen uns durch eine bessere Ausleuchtung eine gewisse "Abschreckung" bei den Dieben zu erreichen. Besonders wichtig sind Hinweise an die Polizei bei verdächtigen Personen und Fahrzeugen", erklärt Markus Ledl.
Aus energietechnischen und finanziellen Gründen werden seit einigen Jahren die Straßenbeleuchtungskörper in unseren Orten zum Teil ab 22.00 Uhr (etwa jede zweite Lampe) abgeschaltet.
Herzlichen Dank an Bürgermeister Thomas Widrich für die Auftragserteilung, GR Franz Hofbauer für den Einsatz, allen mitwirkenden Gemeinderäten für diese Unterstützung und den Wirtschaftshof für die Umsetzung!
Der Ausschnitt aus dem Antwortschreiben des Bürgermeisters:
Zahlreiche Einbrüche in den letzten Wochen und Tagen, vorwiegend in den Nachtstunden, veranlassten die Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg die Stadtgemeinde Melk zu ersuchen, die Straßenbeleuchtung auf "Dauerbetrieb" zu schalten.
"Wir erhoffen uns durch eine bessere Ausleuchtung eine gewisse "Abschreckung" bei den Dieben zu erreichen. Besonders wichtig sind Hinweise an die Polizei bei verdächtigen Personen und Fahrzeugen", erklärt Markus Ledl.
Aus energietechnischen und finanziellen Gründen werden seit einigen Jahren die Straßenbeleuchtungskörper in unseren Orten zum Teil ab 22.00 Uhr (etwa jede zweite Lampe) abgeschaltet.
Herzlichen Dank an Bürgermeister Thomas Widrich für die Auftragserteilung, GR Franz Hofbauer für den Einsatz, allen mitwirkenden Gemeinderäten für diese Unterstützung und den Wirtschaftshof für die Umsetzung!
Der Ausschnitt aus dem Antwortschreiben des Bürgermeisters:
Sehr
geehrter Herr Ing. Ledl,
zu dem Thema Straßenbeleuchtung habe ich auch nach Rücksprache mit Herrn
GR Hofbauer unseren Wirtschaftshof beauftragt in den neuralgischen Gebieten die
Straßenbeleuchtung so zu schalten, dass die bestmögliche Beleuchtung gegeben
ist. In der Woche ab dem 16.08.2016 werden die Maßnahmen umgesetzt werden. QI GONG - gratis Teilnahme!
Im Leitbild der Dorferneuerung spielen die Bereiche “Soziales”, “Gesundheit” und “Bildung und Kultur” eine wichtige Rolle.
Walter Strauß aus Melk zeigt zahlreiche Übungen für jedes Alter vor und du kannst aktiv mitmachen. Die Übungen sind sehr sanft und entspannend.
“Qi Gong” sind traditionelle chinesische Körper- und Atemübungen. Durch diese Übungen wird die “Lebensenergie” aktiviert und sie wirken behutsam auf Körper, Geist und Seele. Ein interessantes Thema, welches Walter Strauß vorzeigen präsentieren wird. Bequeme Kleidung mitnehmen! - Nimm dir Zeit!
Walter Strauß aus Melk zeigt zahlreiche Übungen für jedes Alter vor und du kannst aktiv mitmachen. Die Übungen sind sehr sanft und entspannend.
“Qi Gong” sind traditionelle chinesische Körper- und Atemübungen. Durch diese Übungen wird die “Lebensenergie” aktiviert und sie wirken behutsam auf Körper, Geist und Seele. Ein interessantes Thema, welches Walter Strauß vorzeigen präsentieren wird. Bequeme Kleidung mitnehmen! - Nimm dir Zeit!
Samstag, 2. Juli 2016
Durchfallschutz für Fussgängerbrücke
Am Samstag, 2. Juli 2016 montierten einige Bewohner vorübergehend eine Durchfallsicherung bei der Fußgängerbrücke zwischen Spielberg und Pielachberg.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Informationsblättern bei der Brücke:
Informationsblätter als pdf-Datei:
Sonntag, 5. Juni 2016
Jahreshauptversammlung NÖ Dorferneuerung
Auch unser Verein nahm an der diesjährigen Jahreshauptversammlung teil.
5. Jahreshauptversammlung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung – Gemeinschaft der Dörfer und Städte am 04. Juni 2016 in Lanzenkirchen, Gemeindesaal, Schulgasse 63 um 16:00 Uhr einladen.
Vor der Versammlung gab es die Möglichkeit das MedAustron in Wr. Neustadt zu besichtigen.
Krebsbehandlung mit Ionentherapie
Die Ionentherapie ermöglicht eine individualisierte hochpräzise, lokale Krebsbehandlung. Im Vollbetrieb können bei MedAustron bis zu 1.200 Patienten jährlich davon profitieren. Der Betrieb am Patienten soll im November 2016 starten.
https://www.medaustron.at/de
In Lanzenkirchen bei der Jahreshauptversammlung wurde unter anderem der Vorstand neu gewählt. Als Obfrau wurde wieder ÖkR Maria Forstner bestätigt. Als einer der Beiräte wurde Bgm. Thomas Widrich, welcher selber bei der Jahreshauptversammlung nicht anwesend war, gewählt. Die Wahlleitung erfolgte durch den NÖ Gemeindebundpräsidenten LAbg. Alfred Riedl, welcher auch in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu einem Empfang einlud.
Die Ionentherapie oder Partikeltherapie ist eine besondere Form der Strahlentherapie. Die Bestrahlung erfolgt hier mittels geladener Teilchen – bei MedAustron mit Protonen oder Kohlenstoffionen.
Der Unterschied zur herkömmlichen Radiotherapie besteht darin, dass sich der Ionenstrahl durch Anpassung der Energie exakt in seiner Reichweite steuern lässt. Die Strahlendosis wird auf den Tumor fokussiert. Dies schont nicht nur das umliegende gesunde Gewebe, sondern minimiert auch die Nebenwirkungen. Die Ionentherapie wird vor allem zur Bekämpfung von Tumoren in der Nähe besonders empfindlicher Organe, wie zum Beispiel Gehirn, Rückenmark, Sehnerven, Lunge und Leber, angewendet.
Die Ionentherapie (Partikeltherapie) ist ein Teil der externen Strahlentherapie bei der nicht Photonen- und Elektronenstrahlen zum Einsatz kommen, sondern Ionenstrahlen. Im Vergleich zur konventionellen Strahlentherapie kann die Energieabgabe der Ionenstrahlen sehr viel besser gesteuert werden.
5. Jahreshauptversammlung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung – Gemeinschaft der Dörfer und Städte am 04. Juni 2016 in Lanzenkirchen, Gemeindesaal, Schulgasse 63 um 16:00 Uhr einladen.
Vor der Versammlung gab es die Möglichkeit das MedAustron in Wr. Neustadt zu besichtigen.
Krebsbehandlung mit Ionentherapie
Die Ionentherapie ermöglicht eine individualisierte hochpräzise, lokale Krebsbehandlung. Im Vollbetrieb können bei MedAustron bis zu 1.200 Patienten jährlich davon profitieren. Der Betrieb am Patienten soll im November 2016 starten.
https://www.medaustron.at/de
In Lanzenkirchen bei der Jahreshauptversammlung wurde unter anderem der Vorstand neu gewählt. Als Obfrau wurde wieder ÖkR Maria Forstner bestätigt. Als einer der Beiräte wurde Bgm. Thomas Widrich, welcher selber bei der Jahreshauptversammlung nicht anwesend war, gewählt. Die Wahlleitung erfolgte durch den NÖ Gemeindebundpräsidenten LAbg. Alfred Riedl, welcher auch in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu einem Empfang einlud.
| Führung im MedAustron - Hier im Technikraum, wo die Ionenstahlung erzeugt wird. |
Der Unterschied zur herkömmlichen Radiotherapie besteht darin, dass sich der Ionenstrahl durch Anpassung der Energie exakt in seiner Reichweite steuern lässt. Die Strahlendosis wird auf den Tumor fokussiert. Dies schont nicht nur das umliegende gesunde Gewebe, sondern minimiert auch die Nebenwirkungen. Die Ionentherapie wird vor allem zur Bekämpfung von Tumoren in der Nähe besonders empfindlicher Organe, wie zum Beispiel Gehirn, Rückenmark, Sehnerven, Lunge und Leber, angewendet.
Die Ionentherapie (Partikeltherapie) ist ein Teil der externen Strahlentherapie bei der nicht Photonen- und Elektronenstrahlen zum Einsatz kommen, sondern Ionenstrahlen. Im Vergleich zur konventionellen Strahlentherapie kann die Energieabgabe der Ionenstrahlen sehr viel besser gesteuert werden.
Samstag, 28. Mai 2016
Wasserspiele für Jung und Alt
Am Samstag, 18. Juni 2016 findet die Sonnwendfeier in Pielachberg mit Wasserspielen und einem Riesenfeuerwerk statt. „In gemütlicher Atmosphäre, weit weg vom starken Autoverkehr, ein überschaubares Festgelände mit Spielplatz!" so präsentiert sich dieses Event.
Pielachberg, Melk - Ein Highlight für Jung und Alt ist die traditionelle Sonnwendfeier in Pielachberg neben dem Sport- und Kulturhaus. Diese Brauchtumsveranstaltung bietet zahlreiche Programmpunkte für alle Generationen.
Ab 16.00 Uhr startet der Kindernachmittag mit einer Luftburg und dem neuen Generationenspielplatz. Beim Fackelzug ab 21.00 Uhr entzünden die Kinder den Sonnwendhaufen und die „Firegirls“ der Freiwillige Feuerwehr Spielberg Pielach zeigt ihr neues „Wasserspielprogramm". Ein Feuerwerk unterstützt von der Fa. Pinto lässt den Abend stimmungsvoll ausklingen. "Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Steckerlfische, Brandflecken, Grill-Bratwürstel, hausgemachte Mehlspeisen und zahlreiche Erfrischungsgetränke stehen zur Auswahl", erklärt Franz Schenkermayer.
Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf den 25. Juni 2016 verschoben!
Am Samstag, 18. Juni 2016 findet die Sonnwendfeier in Pielachberg mit Wasserspielen und einem Riesenfeuerwerk statt. „In gemütlicher Atmosphäre, weit weg vom starken Autoverkehr, ein überschaubares Festgelände mit Spielplatz!" so präsentiert sich dieses Event.
Pielachberg, Melk - Ein Highlight für Jung und Alt ist die traditionelle Sonnwendfeier in Pielachberg neben dem Sport- und Kulturhaus. Diese Brauchtumsveranstaltung bietet zahlreiche Programmpunkte für alle Generationen.
Ab 16.00 Uhr startet der Kindernachmittag mit einer Luftburg und dem neuen Generationenspielplatz. Beim Fackelzug ab 21.00 Uhr entzünden die Kinder den Sonnwendhaufen und die „Firegirls“ der Freiwillige Feuerwehr Spielberg Pielach zeigt ihr neues „Wasserspielprogramm". Ein Feuerwerk unterstützt von der Fa. Pinto lässt den Abend stimmungsvoll ausklingen. "Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Steckerlfische, Brandflecken, Grill-Bratwürstel, hausgemachte Mehlspeisen und zahlreiche Erfrischungsgetränke stehen zur Auswahl", erklärt Franz Schenkermayer.
Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf den 25. Juni 2016 verschoben!
Event für Jung und Alt - Marina, Norbert, Lukas, Andrea, Tamara mit „Rusty“ versprechen ein sensationelles Wasserspielprogramm bei der Sonnwendfeier am 18. Juni 2016 in Pielachberg.
Samstag, 14. Mai 2016
Ideenwettbewerb 2016 - Wie machen mit!
Der Niederösterreichische Ideenwettbewerb startet in eine neue Runde.
http://www.dorf-stadterneuerung.at/content.php?pageId=895&news_gruppe=&smarty=detail&news_id=7697
http://www.dorf-stadterneuerung.at/content.php?pageId=895&news_gruppe=&smarty=detail&news_id=7697
Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2016. Auch wir wollen wieder eine Idee einreichen!
Eine Brücke der Begegnungen!
Fußgängerbrücke über die Pielach vor der
Wehranlage – Verbindung zwischen Spielberg-Pielachberg
Kategorie: Identität - Stärkung des Selbstbewusstseins der
Bevölkerung in Bezug auf den Naturraum, die Geschichte, die Kultur oder auch
vorhandene Produkte der Wirtschaft und Landwirtschaft
Projektidee:
Es gibt als Verbindung zwischen zwei Orten
eine nicht sehr attraktiv gestaltete Fußgängerbrücke in unseren Orten. Dies
Brücke führt über den Fluß – Die Pielach, ein sehr naturerhaltenes Gewässer in
Niederösterreich. Unmittelbar nach der Brücke flußabwärts (etwa
70 Meter), gut einsehbar, befindet sich eine Wehranlage für einen Mühlbach.
Dieser Mühlbach und die Wehranlage können weit in die Geschichte zurückblicken. Die Wehranlage ist noch voll funktionsfähig.
Derzeit wird in der alten Mühle (war Mühle und Sägewerk des Stiftes Melk)
elektrischer Strom mit einer sehr alten, gut gepflegten, Turbine erzeugt.
Ökologisch und nachhaltige Stromerzeugung, ohne alte Werte zu verlieren – Dies
ist auch informationswürdig!
Diese Fußgängerbrücke soll ein Ort der:
• Begegnung
– Verbindung,
• Erlebnis
Natur (Dein Recht Natur zu erleben!),
• Rückblick
in die Geschichte und
• Integration
werden!
Wie?
Begegnungen – Verbindung
Es sollen auf der Fußgängerbrücke
Kommunikationsmöglichkeiten (Sitzmöglichkeiten verschiedenster Art) geschaffen
werden. Die Brücke soll Zentrum für ein gemeinsame(s) Fest(e) werden. Infrastruktureinrichtungen (WC,
Stromversorgung, usw.) wären in der Nähe durch das vorhandene Sport- und
Kulturzentrum (Dorfhaus) in etwa 150 Meter Entfernung. Vielleicht sogar freies Internet könnte gerade
für die Jugend ein Thema sein. Würde auch ermöglichen, dass man sich über diese
„Brücke der Begegnungen“ auch Informationen per Internet beschaffen kann. Da
sind wir auch schon beim zukünftigen Brückennamen: „Die Brücke der Begegnungen!“
Erlebnis Natur (Dein Recht Natur zu erleben!)
Eine Brücke über ein perfekt erhaltenes
ökologisches Gewässer (die Pielach) bietet viele Möglichkeiten für Erlebnisse
in der Natur. Wildenten, Schwäne, Fische, Fischreiher, usw. bewohnen den Bereich
oberhalb der Wehranlage und unter der Brücke. Attraktionen immer wieder für Kinder!
Kindergerechte Informationstafeln, aktive Spielelemente um den Naturraum
„erleben“ und „erfahren“ zu können, sollen geschaffen werden. Die Infrastruktur
für eine zu integrierende Beleuchtung ist in der Nähe vorhanden. Gerade in der Zeit der Umsetzungsphase findet
in unmittelbarer Nachbarschaft die NÖ Landesausstellung zur Thematik „Alles was
Recht ist“ in Pöggstall (Bezirk Melk) statt. Gerade deshalb wollen wir besonders mit
Informationstafeln, Veranstaltungsthemen, usw. auf diese Thematik hinweisen.
„Dein Recht die Natur zu erleben!“ soll im Vordergrund stehen.
Rückblick in die Geschichte
Informationen, genau in Blickrichtung von der
Brücke zur Wehranlage und den Mühlbacheingang, über die Geschichte dieser
Anlage sollen transportiert werden. Kindergerecht versteht sich und mit aktiven
Elementen! Diese Anlage kann einiges erzählen, davon sind wir überzeugt und
dies soll nicht in Vergessenheit geraten.
Integration
Dieses Thema ist in letzter Zeit ganz stark
ins Zentrum unseres Alltagslebens gerückt. Auch in unsere Gemeinde gibt es
zahlreiche Unterkünfte für Asylwerber und Flüchtlinge. Viele von ihnen nutzen
täglich diese bereits bestehende Brücke, welche nicht sehr attraktiv gestaltet
ist. Warum? Die Brücke ist zum Beispiel eine Verbindung von einer Unterkunft
zur anderen Unterkunft. Eine Verbindung um Freizeiteinrichtungen zu erreichen.
Sehr intensiv wird die Sport- und Spielanlage in der Nähe (etwa 150 Meter)
genutzt.
Wie soll Integration erfolgen?
Mit den Hilfsorganisationen, welche die
Flüchtlinge betreuen, ein Abstimmung treffen, dass die Personen bei der
Umsetzung aktiv mit dabei sein können. Auch auf der Brücke der „Begegnungen“
Informationstafel(n) über deren Mithilfe schaffen. Integration in Veranstaltungen,
usw. … leben und erleben. Informationen auf den entstehenden Tafeln z.B. auch
in „Englisch“ anführen.
Samstag, 30. April 2016
ORF - Trailer - NÖ Heute
Der Niederösterreichische Ideenwettbewerb startet in eine neue Runde.
Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2016. Informationen unter: http://www.dorf-stadterneuerung.at/content.php?pageId=1755
Der ORF - Niederösterreich bewirbt gemeinsam mit zahlreichen Partnern diese Aktion der Niederösterreichischen Dorf- und Stadterneuerung in den nächsten Wochen. Am Dienstag, 26. April 2016 wurden dafür auch Dreharbeiten beim Generationenspielplatz in Pielachberg durchgeführt.
Unser Projekt "Kommunikationsbaumhaus - Alternative zu Facebook und Co." hat vor 4 Jahren beim NÖ Ideenwettbewerb gewonnen. Preisgeld bzw. Unterstützung für die Projektumsetzung waren damals immerhin 10.000,00 Euro.
Dieser Trailer wird ab dem 2. Mai 2016 im ORF ausgestrahlt.
Herzlichen DANK an alle Mitwirkenden für ihre Zeit!
Unserer Dank auch an die Obfrau des Vereines und des Verbandes der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, ÖkR Maria Forstner. Sie hat uns nicht vergessen und war im Jahr 2013 bei der Eröffnung auch persönlich anwesend.
Freitag, 29. April 2016
Stimmung auf Tiefpunkt - Projekt verzögert sich!
Projekte verzögern sich - Zusammenarbeit mit der Gemeindeführung hat Tiefpunkt erreicht!
Bereits seit etwa 2 Jahren wird für das Projekt "Multifunktionaler überdachter Veranstaltungsbereich in Piealchberg" geplant und verhandelt. Dieses Projekt hatte bei den Dorfgesprächen im Herbst 2014 eine hohen Umsetzungswunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
"Man hat sich bemüht eine Umsetzung zu erreichen", erklärt Obmann Markus Ledl. Zahlreiche Förderzusagen konnten im Zuge von Projektbeschreibungen und Finanzierungplänen beim Land NÖ erreicht werden. Über die Aktion NÖ Dorf- und Stadterneuerung wurden diesem Projekt bereits vor einem Jahr durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, 23.500,00 Euro zugesagt. Für weitere 10.000,00 Euro erhielt man bereits die Zusage im Herbst 2014. "In Summe stehen 33.500,00 Euro für die Umsetzung zur Verfügung!" erklärt der Kassier des Vereins "Wir haben vom Verein aus gut gearbeitet und konnten das Land NÖ überzeugen."
Warum kommt es zu keiner Umsetzung?
"Als Obmann ist meine Geduld in Bezug auf eine freundschaftliche Lösung mit unserer zuständigen Gemeindevertretern am Ende. Ich persönlich habe sehr viele Gespräche auch mit den jungen Gemeindevertretern geführt. Diese Generation ist die Zukunft in unserer Gemeinde. Zuständig sieht sich, in seiner Funktion als Bürgermeister, Thomas Widrich. Viele Gespräche wurde auch mit ihm geführt. Zahlreiche freiwillige Stunden wurden dafür aufgewendet. Das Ergebnis ist nicht berauschend. Während beim Land NÖ Zusagen über Förderungen problemlos funktionieren, kommt es auf Gemeindeebene zu ständigen Verzögerungen auf Aufschiebungen", so ein verärgerter Vereinsfunktionär.
Kurz die Fakten:
Bei den Projekteinreichungen (erste vor 2 Jahren) wurde ein Finanzierungsplan vorgelegt. Dieser Plan weist auch Eigenmittel durch die Gemeinde auf. Diese Eigenmittel werden jetzt nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Förderanträge wurden vom Bürgermeister auch unterschrieben und auch positiv verabschiedet. Einreichungen durch uns bei diversen Förderstellen und Zusagen durch LH Dr. Erwin Pröll in der Höhe von 33.500,00 Euro.
Finanzierung laut Bürgermeister nicht möglich
Man hat derzeit andere Prioritäten in der Stadt Melk. Man kann und will die versprochenen Mittel nicht aufbringen. Andere Projekte sind wichtiger und kosten ohne der Einbindung von freiwilligen Stunden viel mehr Geld. "Ich kenne da einige Beispiele, welche die Wogen in unseren Orten, sind ja nur KG´s der Stadt, hochgehen lassen. Denke an die Straßengestaltung des "Avaweges" in der Nähe des neuen und kostenintensiven Sportzentrum in Melk. Diese Siedlung ist erst im Herbst fertig gewordenen. Die bauliche Straßengestaltung wurde vorgezogen. Realisten behaupten der Grund ist klar, dort haben einige "hochrangige Politiker" ihr Heim gefunden", so Obmann Markus Ledl.
Im Vorstand des Verbandes
Der Verein NÖ Dorf- und Stadterneuerung, Gemeinschaft der Dörfer und Städte ist das Gremium der Dorf- und Stadterneuerung. Er versteht sich als Vertretung aller Ehrenamtlichen, die sich für die Entwicklung des Landes im Rahmen einer Landesaktion engagieren. Bürgermeister Thomas Widrich ist auch im Vorstand dieses Verbandes.
"Für uns sehr enttäuschend ist das Verhalten unseres Bürgermeisters. Er wollte, dass unsere Orte dieser Aktion beitreten, als er als Bürgermeister vor etwa 10 Jahren frisch ins Amt gekommen ist. Er sprach vom Wunsch der intensiveren Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohnern durch freiwillige Tätigkeiten. Natürlich auch mit der Absicht, Förderungen für diverse Projekte zu erhalten. Wir machten gerne mit und hatten auch zu dieser Zeit noch die notwendige Unterstützung. Leider ist diese Unterstützung extrem geschrumpft," so ein unzufriedener Vereinsvorstand. "Er müsste eigentlich das notwendige Verständnis für die freiwilligen und ehrenamtlich umgesetzten Projekte, durch seine Vorstandsfunktion im Verband der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, haben!"
Liebe Freunde und Bewohner!
Es macht keinen Sinn ständig zu fragen - Warum wird nicht gebaut?
Wir wollen eine Umsetzung und sind auch bereit, wie versprochen ehrenamtlich und freiwillig Infrastruktur und das Dorfleben zu gestalten!
Unseren Beweis finden Sie auf dieser Webseite: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Berichte zu diesem noch nicht umgesetzten Projekt:
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/02/multifunktionales-projekt.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/03/arbeitsgesprach-multifunktionales_30.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/04/der-spielberg-pielacher-ausgabe-nr-20.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2016/04/der-spielberg-pielacher-ausgabe-nr-21.html
Bereits seit etwa 2 Jahren wird für das Projekt "Multifunktionaler überdachter Veranstaltungsbereich in Piealchberg" geplant und verhandelt. Dieses Projekt hatte bei den Dorfgesprächen im Herbst 2014 eine hohen Umsetzungswunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
"Man hat sich bemüht eine Umsetzung zu erreichen", erklärt Obmann Markus Ledl. Zahlreiche Förderzusagen konnten im Zuge von Projektbeschreibungen und Finanzierungplänen beim Land NÖ erreicht werden. Über die Aktion NÖ Dorf- und Stadterneuerung wurden diesem Projekt bereits vor einem Jahr durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, 23.500,00 Euro zugesagt. Für weitere 10.000,00 Euro erhielt man bereits die Zusage im Herbst 2014. "In Summe stehen 33.500,00 Euro für die Umsetzung zur Verfügung!" erklärt der Kassier des Vereins "Wir haben vom Verein aus gut gearbeitet und konnten das Land NÖ überzeugen."
Warum kommt es zu keiner Umsetzung?
"Als Obmann ist meine Geduld in Bezug auf eine freundschaftliche Lösung mit unserer zuständigen Gemeindevertretern am Ende. Ich persönlich habe sehr viele Gespräche auch mit den jungen Gemeindevertretern geführt. Diese Generation ist die Zukunft in unserer Gemeinde. Zuständig sieht sich, in seiner Funktion als Bürgermeister, Thomas Widrich. Viele Gespräche wurde auch mit ihm geführt. Zahlreiche freiwillige Stunden wurden dafür aufgewendet. Das Ergebnis ist nicht berauschend. Während beim Land NÖ Zusagen über Förderungen problemlos funktionieren, kommt es auf Gemeindeebene zu ständigen Verzögerungen auf Aufschiebungen", so ein verärgerter Vereinsfunktionär.
Kurz die Fakten:
Bei den Projekteinreichungen (erste vor 2 Jahren) wurde ein Finanzierungsplan vorgelegt. Dieser Plan weist auch Eigenmittel durch die Gemeinde auf. Diese Eigenmittel werden jetzt nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Förderanträge wurden vom Bürgermeister auch unterschrieben und auch positiv verabschiedet. Einreichungen durch uns bei diversen Förderstellen und Zusagen durch LH Dr. Erwin Pröll in der Höhe von 33.500,00 Euro.
Finanzierung laut Bürgermeister nicht möglich
Man hat derzeit andere Prioritäten in der Stadt Melk. Man kann und will die versprochenen Mittel nicht aufbringen. Andere Projekte sind wichtiger und kosten ohne der Einbindung von freiwilligen Stunden viel mehr Geld. "Ich kenne da einige Beispiele, welche die Wogen in unseren Orten, sind ja nur KG´s der Stadt, hochgehen lassen. Denke an die Straßengestaltung des "Avaweges" in der Nähe des neuen und kostenintensiven Sportzentrum in Melk. Diese Siedlung ist erst im Herbst fertig gewordenen. Die bauliche Straßengestaltung wurde vorgezogen. Realisten behaupten der Grund ist klar, dort haben einige "hochrangige Politiker" ihr Heim gefunden", so Obmann Markus Ledl.
Im Vorstand des Verbandes
Der Verein NÖ Dorf- und Stadterneuerung, Gemeinschaft der Dörfer und Städte ist das Gremium der Dorf- und Stadterneuerung. Er versteht sich als Vertretung aller Ehrenamtlichen, die sich für die Entwicklung des Landes im Rahmen einer Landesaktion engagieren. Bürgermeister Thomas Widrich ist auch im Vorstand dieses Verbandes.
"Für uns sehr enttäuschend ist das Verhalten unseres Bürgermeisters. Er wollte, dass unsere Orte dieser Aktion beitreten, als er als Bürgermeister vor etwa 10 Jahren frisch ins Amt gekommen ist. Er sprach vom Wunsch der intensiveren Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohnern durch freiwillige Tätigkeiten. Natürlich auch mit der Absicht, Förderungen für diverse Projekte zu erhalten. Wir machten gerne mit und hatten auch zu dieser Zeit noch die notwendige Unterstützung. Leider ist diese Unterstützung extrem geschrumpft," so ein unzufriedener Vereinsvorstand. "Er müsste eigentlich das notwendige Verständnis für die freiwilligen und ehrenamtlich umgesetzten Projekte, durch seine Vorstandsfunktion im Verband der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, haben!"
Liebe Freunde und Bewohner!
Es macht keinen Sinn ständig zu fragen - Warum wird nicht gebaut?
Wir wollen eine Umsetzung und sind auch bereit, wie versprochen ehrenamtlich und freiwillig Infrastruktur und das Dorfleben zu gestalten!
Unseren Beweis finden Sie auf dieser Webseite: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Berichte zu diesem noch nicht umgesetzten Projekt:
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/02/multifunktionales-projekt.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/03/arbeitsgesprach-multifunktionales_30.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2015/04/der-spielberg-pielacher-ausgabe-nr-20.html
http://lebenimdorfanders.blogspot.co.at/2016/04/der-spielberg-pielacher-ausgabe-nr-21.html
Sonntag, 17. April 2016
Reinigungsaktion - Spiel- und Sportanlage
Wie jedes Jahr treffen sich einige Mitglieder und Unterstützer der Dorferneuerung Spielberg-Pielach-Pielachberg und des FC Hubertus zur "Frühjahrsreinigungsaktion" im Bereich der Spiel- und Sportflächen in Pielachberg.
Herzlichen Dank an die Mitwirkenden!
Folgende Arbeiten wurden am Samstag, 16. April 2016 von den Helferinnen und Helfern erledigt:
Eine große Bitte an alle Hundebesitzer in unseren Orten!
Bitte die Hunde nicht ihr Geschäft in den Spielflächen (Wiesenflächen) machen zu lassen. Es ist sehr unangenehm für die Ehrenamtlichen sich auch mit Hundekotbeseitigung zu beschäftigen! - DANKE!
Wir freuen uns über jede helfende Hand bei der Erhaltung der Spiel- und Sportflächen (öffentlicher Spielplatz). Bei Interesse zur Mitarbeit sich bitte einfach beim Obmann Markus Ledl - Email: mledl@hluwyspertal.ac.at melden!
Herzlichen Dank an die Mitwirkenden!
Folgende Arbeiten wurden am Samstag, 16. April 2016 von den Helferinnen und Helfern erledigt:
- Hausreinigung inkl. Fensterreinigung
- Grünflächenpflege (Mährarbeiten mit Traktor, Rasenmäher, Motorsense)
- Sanierung der Schussnetze
- Sanierung der mobilen Tore
- Reinigung und Sanierungsarbeiten beim Spielplatz (Fallschutzflächen, Baumhaus innen, usw.)
- Mäharbeiten im Bereich des Projektes "Ich beobachte meinen Baum beim Wachsen!" in der kleinen Au
- Parkflächenreinigung
Eine große Bitte an alle Hundebesitzer in unseren Orten!
Bitte die Hunde nicht ihr Geschäft in den Spielflächen (Wiesenflächen) machen zu lassen. Es ist sehr unangenehm für die Ehrenamtlichen sich auch mit Hundekotbeseitigung zu beschäftigen! - DANKE!
Wir freuen uns über jede helfende Hand bei der Erhaltung der Spiel- und Sportflächen (öffentlicher Spielplatz). Bei Interesse zur Mitarbeit sich bitte einfach beim Obmann Markus Ledl - Email: mledl@hluwyspertal.ac.at melden!
Freitag, 8. April 2016
"Der Spielberg-Pielacher" - Ausgabe Nr. 21 / Mai 2016
Die nächste Ausgabe vom Informationsblatt "Der Spielberg - Pielacher" ist fertig!
Überzeuge dich selber ... Alle Seiten findest als pdf-Datei: "Der Spielberg - Pielacher" (Downloadgröße: 68,8 MByte)
Alternative inkl. der Einbindung der Schriften in die pdf-Datei unter: "Der Spielberg - Pielacher" - gross (Downloadgröße: 20 MByte)
Auflage von 2.500 Stück
Postzustellung an "Jeden Haushalt" in der Gemeinde Melk - derzeit etwa 2250 Haushalte, welche dieses Informationsblatt erhalten!
Postaufgabedatum: 19. April 2016
Donnerstag, 24. März 2016
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