Sonntag, 15. November 2009

Dritter Adventmarkt - 5. Dezember!

Die Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg veranstaltet am Samstag, 5. Dezember 2009 ab 15.00 Uhr den dritten Adventmarkt beim Sport- und Kulturhaus in Pielachberg. Jedes Kind erhält vom Nikolaus ein Sackerl!

Stadt Melk, Spielberg, Pielach und Pielachberg - „In unserem Leitbild der Dorferneuerung wurde auf die Bereiche “Soziales” und “Bildung und Kultur” besonderer Wert gelegt. Mit dem dritten Adventmarkt beim Sport- und Kulturhaus wollen alle Dorfgemeinschaften, die Bauernschaft, die örtlichen Vereine (FC-Hubertus, MV-Melk, Freiwillige Feuerwehr), die „Line-Dancer“ aus Pielach und die Jugendfeuerwehr einen kleinen Beitrag zu diesem gemeinschaftsfördernden Punkten leisten.“ erklärt Ing. Markus Ledl.

Weihnachtliches Rahmenprogramm

Bei diesem Markt werden verschiedenste warme Getränke, Mehlspeisen, Adventgestecke und Basteleien angeboten. Die Jugendfeuerwehr aus Spielberg-Pielach stellt sich mit einem Bücherflohmarkt ein. Ab 15.00 Uhr sind die Verkaufsstände geöffnet und ab 16.00 Uhr startet ein abwechslungsreiches Programm mit Weihnachtsliedern des Musikvereines Melk und mit Weihnachtsgedichten und –gedanken vorgetragen von Monika Hofbauer.
„Jedes Kind erhält vom Nikolaus um etwa 18.00 Uhr ein Sackerl. Der Nikolaus wird mit der Kutsche zum Adventmarkt kommen.“ freut sich Koordinatorin der Dorferneuerung Monika Hofbauer.

Sozialer Zweck

„Der Reingewinn wird im Bedarfsfall für einen sozialen Zweck in unseren Orten verwendet. Die Jugendfeuerwehr verwendet ihren Erlös zum Ankauf von notwendiger Ausrüstung.“ so Franz Schenkermayer der Kassier des FC-Hubertus.
Bei Regen (extremen Schlechtwetter) findet ein Teil des Programms im Kellergeschoß des Sport- und Kulturhauses statt. Der Nikolaus kommt bei jeder Witterung für unsere Kinder!


Sozialer Adventmarkt der Dorferneuerung – Lea, Sarah und Christina freuen sich bereits auf Weihnachten und natürlich auf den Besuch des Nikolaus beim dritten Adventmarkt in der kleinen Au beim Sport- und Kulturhaus in Pielachberg.
Bericht: Markus Ledl

Freitag, 6. November 2009

Was sollen wir noch machen?

Frechheit siegt - oder?

Im Frühjahr wurde beim Fest- und Spielplatz in Pielachberg mit dem Grundeigentümer, der Stadtgemeinde Melk, folgende Vereinbarung getroffen, dass für die Abhaltung der Brauchtumsveranstaltung "Sonnwendfeier" der Veranstalter (FC-Hubertus) berechtigt ist, Reisig zu lagern. Zwei Hinweistafeln wurden zur Information der Bevölkerung montiert.

(zum Vergrößern Bild "anklicken")
"Wenn jemand Reisig zum Entsorgen hat, kann er es natürlich zum Sammelplatz (=Sonnwendfeuerstelle) bringen. Ein kurzer Anruf genügt und die Zahlenkombination des Schlosses der Absperrkette wird bekanntgeben, allerdings nur dann, wenn der Entsorger verspricht, das Reisig auf den Haufen zu transportieren." erklärt der Koordinator der Sonnwendfeier Markus Ledl.

Vorfall empört!
In der Woche 45 ist ein Traktorbesitzer mit seinem Anhänger neben der Absperrkette einfach vorbeigefahren und hat dabei den Holzmüllbehälter beschädigt. Weiters wurde das Reisig gute 10 Meter neben dem Haufen ab gekippt.


"Eine bodenlose Frechheit ist diese Vorgehensweise. Auf den Hinweisschildern wird vom Grundeigentümer klar hingewiesen, dass ein Befahren der Wiesen nicht erlaubt ist." so Markus Ledl. Um die Aufklärung dieser Straftat wird sich die Polizei Melk kümmern. Sollte jemand den Entsorger beobachtet haben, so bitte diese Informationen bei der Polizei Melk melden.

Hinweise bitte an die Polizeidienststelle in Melk: Tel.: 059 133-3130-120

Folgenden Artikel vom Mai ebenfalls beachten:
http://lebenimdorfanders.blogspot.com/2009/05/hinweisschilder-sind-montiert.html
Bericht: Markus Ledl

Jahres - Leistungs- Aktionsbericht

Sport in Zusammenhang mit Infrastrukturschaffung -
so präsentiert sich schon seit einiger Zeit der FC-Hubertus aus Spielberg-Pielach

Unter folgenden Link finden Sie den aktuellen Jahres- Leistungs- und Aktionsbericht des FC-Hubertus Spielberg-Pielach.
Der FC-Hubertus ist auch Trägerverein unserer Dorferneuerungsaktion in unseren Orten und als Verein gemeldet. Die offizielle Vereinszahl lautet: ZVR - Zahl: 211615596

Neben der Ausübung von Fußballsport und von Ausdauertraining hat sich der Vorstand des FC-Hubertus das Ziel gesetzt auch für das "Leben im Dorf" aktiv etwas zu unternehmen.
Für den Bereich der Dorferneuerung gibt es einen gesonderten Ausschuss. Auf dieser Webseite finden Sie in der rechten Spalte die derzeit aktiven Ausschussmitglieder.
Unsere Orte sind noch bis Jänner 2011 in der aktiven Umsetzungsphase für Dorferneuerungsprojekte. Ob eine Umsetzung von geplanten Maßnahmen im Jahr 2010 möglich ist, hängt sehr stark von der finanziellen Situation und Budgetgestaltung in unserer Gemeinde ab.

Hier zum Jahresbericht 2009:
ftp://ftp.hlaysper.ac.at/dorferneuerung/jahresbericht_fchubertus/jahres09_webseite.PDF

In Zukunft sind wieder einige Herausforderungen für den Verein zu lösen. Vorrangige Themen wurden in der Reihung zu erst genannt.

  • Sanierung des Hauptspielfeldes. Herstellung einer hochwassertauglichen Abflussmöglichkeit von Oberflächenwasser, damit der Sportplatz wieder bespielbar wird.
  • Sanierung des Spielbereiches für Kinder (Trainingsfeld)
  • Sanierung der Außenfassade beim Sport- und Kulturhaus

siehe dazu auch Bericht:
http://lebenimdorfanders.blogspot.com/2009/08/turnier-verschoben-auf-6-september.html

Bericht: Markus Ledl

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Sicherheit und Verkehr

Informations- und Diskussionsabend
"Sicherheit und Verkehr - Leitsystem"

Am 21. Oktober 2009 um 19.00 Uhr wurden die Bewohner über bereits umgesetzte Maßnahmen zu den Leitbildschwerpunkten "Sicherheit und Verkehr" der letzten 3 Jahre und zu geplanten Maßnahmen für das Jahr 2010, zu dieser Thematik, informiert.
Der Ausschuss der Dorferneuerung konnte neben Bürgermeister Thomas Widrich, Vizebürgermeister Wolfgang Kaufmann, STR für Verkehrsangelegenheiten LAbg. Emmerich Weiderbauer, STR Werner Rafetseder, STR Herbert Blecha, Dorferneuerungsstadtrat Anton Linsberger zahlreiche Gemeinderäte begrüßen.

Interesse war gegeben

Das Interesse der Bewohner hielt sich aus Sicht des Obmanns Markus Ledl vom Trägerverein FC-Hubertus in Grenzen. "Man sieht, dass in der heutigen schnellen und stressigen Zeit kaum mehr Zeit bleicht um aktiv seinen Lebenraum mitzugestalten." so Markus Ledl.

Gemeinsame Diskussion

Gemeinsam wurde über die Möglichkeiten von 30 km/h Zonen mit Rechtsvorrang, einen Standort für einen Informationspunkt mit Übersichtskarte, Bepflanzung von Grüninseln, usw. diskutiert.
Baudirektor Ing. Gerhard Golznig präsentierte die Planung des Baumates bezüglich Kreuzungsgestaltung beim Sportplatz in Richtung Kindergarten und Josef Böck Straße. Die beste Lösung wir ein Mini-Kreisverkehr in diesem Bereich sein.

Folienvortrag zu dieser Veranstaltung

"Sicherheit und Verkehr - Leitsystem" unter
http://www.hlaysper.ac.at/21102009 jederzeit abrufbar.

Zusammenfassung der Schwerpunktsmaßnahmen zu dieser Thematik für 2010:

  • 30 km/h Zone mit Rechtsregel oder Wohnstraße in Siedlungsgebieten
  • Kreuzungsumbau inkl. Busbucht und Gehsteige in Richtung Kindergarten, Josef Böck Straße beim Sportplatz in Pielachberg
  • Schaffung eines "Info-Point" mit zentraler Lage

Informationen
Gesetzestext zum Thema "Wohnstraße":

§ 76b. Wohnstraße.
(1) Die Behörde kann, wenn es die Sicherheit, Leichtigkeit oder Flüssigkeit des Verkehrs, insbesondere des Fußgängerverkehrs, die Entflechtung des Verkehrs oder die Lage, Widmung oder Beschaffenheit eines Gebäudes oder Gebietes erfordert, durch Verordnung Straßenstellen oder Gebiete dauernd oder zeitweilig zu Wohnstraßen erklären. In einer solchen Wohnstraße ist der Fahrzeugverkehr verboten; ausgenommen davon sind der Fahrradverkehr, das Befahren mit Fahrzeugen des Straßendienstes, der Müllabfuhr, des öffentlichen Sicherheitsdienstes und der Feuerwehr in Ausübung des Dienstes sowie das Befahren zum Zwecke des Zu- und Abfahrens.
(2) In Wohnstraßen ist das Betreten der Fahrbahn und das Spielen gestattet. Der erlaubte Fahrzeugverkehr darf aber nicht mutwillig behindert werden.
(3) Die Lenker von Fahrzeugen in Wohnstraßen dürfen Fußgänger und Radfahrer nicht behindern oder gefährden, haben von ortsgebundenen Gegenständen oder Einrichtungen einen der Verkehrssicherheit entsprechenden seitlichen Abstand einzuhalten und dürfen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Beim Ausfahren aus einer Wohnstraße ist dem außerhalb der Wohnstraße fließenden Verkehr Vorrang zu geben.
(4) Die Anbringung von Schwellen, Rillen, Bordsteinen u. dgl. sowie von horizontalen baulichen Einrichtungen ist in verkehrsgerechter Gestaltung zulässig, wenn dadurch die Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit nach Abs. 3 gewährleistet wird.
(5) Für die Kundmachung einer Verordnung nach Abs. 1 gelten die Bestimmungen des § 44 Abs. 1 mit der Maßgabe, daß am Anfang und am Ende einer Wohnstraße die betreffenden Hinweiszeichen (§ 53 Abs. 1 Z 9c bzw. 9d) anzubringen sind.

Bericht: Markus Ledl

Dienstag, 20. Oktober 2009

Gehweg in Pielach beim "Sauzipf"

Das Land NÖ unterstützt gerne unsere Aktionen. In der Anlage das Dankschreiben vom Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll vom 13. Oktober 2009.
Zum Vergrößern die Grafik einfach "anklicken"!

(zum Vergrößern "anklicken!")

Folgendes Dankschreiben wurde am 10. Oktober an der Landeshauptmannbüro übermittelt:


siehe dazu auch:
http://lebenimdorfanders.blogspot.com/2009/09/schulweg-wird-sicherer.html

Samstag, 17. Oktober 2009

Vorbesprechung - 3. Adventmarkt 2009

Nachdem die letzten Benefizadventmärkte ein sehr schöner Erfolg für alle Mitwirkenden waren, wird heuer der dritte Adventmarkt beim Sport- und Kulturhaus in Pielachberg (kleine Au) veranstaltet. Auch der Nikolaus mit seinen Begleitern kommt wieder für unsere Kinder!
http://lebenimdorfanders.blogspot.com/2008/01/positiver-adventmarkt.html

Einladung zur Vorbesprechung - Adventmarkt (5. Dezember 2009)

Donnerstag, 12. November 2009 - 19.00 Uhr
Kellergeschoss des Sport- und Kulturhauses

Programm:

Organisatorische Punkte - Ablauf
Monika Hofbauer
Wer verkauft WAS?
Monika Hofbauer
Der Nikolaus kommt!
Fritz Ellmer
Allgemeines

Würde bitte um verlässliches Kommen ersuchen!

Teilnehmer von 2008:

FF Spielberg-Pielach
MV-Melk
FC-Hubertus
Dorfgemeinschaft Spielberg
Dorfgemeinschaft Pielach "Sauzipf"
Dorfgemeinschaft Pielachberg
Bauernschaft der Orte
Kindergarten Pielach

Kultur- und Museumsverein Melk

lg
Markus Ledl

Freitag, 16. Oktober 2009

Gestalte mit - sprich mit!

Einladung zur Diskussion!
Thema: Sicherheit und Verkehr

(Grafik zum Vergrößern - anklicken)

Informations- und Diskussionsabend

Mittwoch, 21. Oktober 2009 - 19.00 Uhr
Kellergeschoss "Sport- und Kulturhaus" in der Pielachberger Straße 1

Im Leitbild unserer Dorferneuerungsaktion hat dieser Bereich einen sehr hohen Stellenwert und verlangt die aktive Projektumsetzung. Konkrete Vorschläge sind zum Beispiel:

  • 30 km/h Zone in Siedlungsgebieten (Rechtsvorrangsregelung)

  • Info-Point mit Übersichtskarte

  • Neugestaltung der Kreuzung in Pielachberg in Richtung Kindergarten

  • Leitwegweiser für Firmen, Sehenswürdigkeiten, usw.


Einladung ist abrufbar als pdf-Datei unter:
ftp://ftp.hlaysper.ac.at/dorferneuerung/projekt_leitsystem/einladung_infoabend_leitsystem_21102009.PDF

Vortrag "Mediation"

Andreas Hagenauer aus Spielberg informierte zahlreiche Interessierte zum Thema "Mediation" im Sport- und Kulturhaus am 15. Oktober 2009.

Trainer und Mediator Andreas Hagenauer aus Spielberg, Tel.: 0676 / 7085828

Webseite: http://www.mediation-melk.at/
Bericht: Markus Ledl

"Lückenschluss" für Fußgänger

In der Spielberger Straße wird ein barrierefreier Gehsteig als Lückenschluss zwischen Melk und Spielberg für Fußgänger gebaut.

Melk, Spielberg - "Bereits seit Jahren wurde dieser "Gehsteig - Lückenschluss" zum Schutz der Schulkinder auf ihrem Schulweg besprochen." erklärt Markus Ledl von der Dorferneuerung.
Der Bau hat sich deshalb verzögert, da dass angrenzende Grundstück als Gewerbegrund verkauft werden sollte. Nachdem sich in den letzten Jahren nichts in diese Richtung von den Grundeigentümer ergeben hat, wurde auf Vorschlag der Dorferneuerung diese bauliche Umsetzung im Oktober durchgeführt.

Barrierefrei

Der gesamte Gehsteig wurde barrierefrei ausgeführt, dh mit entsprechenden Hochbordabsenkungen. Man wird versuchen über die NÖ Aktion der Dorferneuerung Geldmittel zur Abdeckung von Materialkosten zu erhalten.

Der Bauhof der Stadtgemeinde Melk unterstützte die Bauarbeiten mit ihren Maschinen. Bagger, LKW mit Kran, Walze usw. wurden für die bauliche Umsetzung eingesetzt.
Bericht: Markus Ledl