Das neue Informationsblatt "Der Spielberg-Pielacher" - Nr. 30 / Dezember 2018 ist online!
In den nächsten beiden Wochen wird dieses Informationsblatt von Freiwilligen in den Orten Spielberg, Pielach und Pielachberg verteilt. (Zur Vergrößerung - Grafik auswählen!)
Montag, 26. November 2018
Samstag, 17. November 2018
Freitag, 9. November 2018
Verkehrssicherheit in Pielachberg
Gemeinde verordnet Kreisverkehr!
"Wir möchten uns für die verkehrstechnische Gestaltung des Kreuzungsbereiches in Pielachberg in Richtung Kindergarten und in Richtung öffentlichen Spielplatz, im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner ganz herzlich bedanken", so die Vertreter der Dorferneuerungsaktion aus Spielberg, Pielach und Pielachberg.
Durch die Erweiterung des Siedlungsgebietes wird seit Jahren diese Kreuzung immer mehr frequentiert. Im August 2008 entstand in Zusammenarbeit mit dem Verkehrssachverständigen DI Lehner und dem Bauamt unserer Gemeinde bereits der erste Plan eines Minikreisverkehrs in diesem Kreuzungsbereich. Dieser wurde als die kostengünstigste und beste Lösung vorgeschlagen. In den letzten Jahren konnte man in verschiedensten Bauabschnitten die Gehsteiganbindungen vom FF-Haus bis zum Spielplatz und auch in Richtung Kindergarten umsetzen. Baulich noch nicht umgesetzt wurde die Gestaltung des Mini-Kreisverkehrs inkl. Bushaltestelle.
Bauliche Gestaltung folgt
"Durch die verkehrstechnische Verordnung und die Markierung dieses Kreisverkehrs (inkl. Ankündigung mit Verkehrszeichen) setzte man einen wichtigen Schritt, für eine sicherheitstechnisch positive Gestaltung dieses Kreuzungsbereiches. Eine bauliche Gestaltung (Integration der Busbucht, Anbindung der Gehwege inkl. Querungen, Aufpflasterung bzw. Erhöhung des Mittelkreises, usw.) wird laut unseren Informationen zu einem späteren Zeitpunkt verlässlich durchgeführt, wo wir nach unseren Möglichkeiten ehrenamtlich gerne mithelfen", erklärt Obmann Markus Ledl.
Durch die vorerst umgesetzte Kennzeichnung und Verordnung des Kreisverkehrs gibt man der Bevölkerung eine gewisse „Eingewöhnungssphase“ für diese Neugestaltung. Ein wichtiges Ziel hat man bereits erreicht. Jede bzw. jeder Verkehrsteilnehmer nimmt in diesem Bereich sein Fahrtempo (bedingt durch die Veränderung) heraus und passiert diesen Bereich wesentlich langsamer als vorher.
Veränderung für die Sicherheit
Natürlich ist noch ein Erklärungsbedarf bei Lenkerinnen und Lenkern von längeren LKW´s, landwirtschaftlichen Fahrzeugen mit Anhängern erforderlich. Der Mittelkreis darf natürlich in einem solchen Fall, wegen des zu kleinen Kreisverkehrsdurchmessers, befahren werden! Auch das „Parken“ im Kreuzungsbereich ist verboten und muss noch bei den Fahrzeuglenkern entsprechend verinnerlicht werden. Mit diesen zusätzlichen Maßnahmen wird auf die Anpassung der Geschwindigkeit in diesem Bereich besonders hingewiesen (Zone 30 km/h).
"Wir möchten uns für die verkehrstechnische Gestaltung des Kreuzungsbereiches in Pielachberg in Richtung Kindergarten und in Richtung öffentlichen Spielplatz, im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner ganz herzlich bedanken", so die Vertreter der Dorferneuerungsaktion aus Spielberg, Pielach und Pielachberg.
Durch die Erweiterung des Siedlungsgebietes wird seit Jahren diese Kreuzung immer mehr frequentiert. Im August 2008 entstand in Zusammenarbeit mit dem Verkehrssachverständigen DI Lehner und dem Bauamt unserer Gemeinde bereits der erste Plan eines Minikreisverkehrs in diesem Kreuzungsbereich. Dieser wurde als die kostengünstigste und beste Lösung vorgeschlagen. In den letzten Jahren konnte man in verschiedensten Bauabschnitten die Gehsteiganbindungen vom FF-Haus bis zum Spielplatz und auch in Richtung Kindergarten umsetzen. Baulich noch nicht umgesetzt wurde die Gestaltung des Mini-Kreisverkehrs inkl. Bushaltestelle.
Bauliche Gestaltung folgt
"Durch die verkehrstechnische Verordnung und die Markierung dieses Kreisverkehrs (inkl. Ankündigung mit Verkehrszeichen) setzte man einen wichtigen Schritt, für eine sicherheitstechnisch positive Gestaltung dieses Kreuzungsbereiches. Eine bauliche Gestaltung (Integration der Busbucht, Anbindung der Gehwege inkl. Querungen, Aufpflasterung bzw. Erhöhung des Mittelkreises, usw.) wird laut unseren Informationen zu einem späteren Zeitpunkt verlässlich durchgeführt, wo wir nach unseren Möglichkeiten ehrenamtlich gerne mithelfen", erklärt Obmann Markus Ledl.
Durch die vorerst umgesetzte Kennzeichnung und Verordnung des Kreisverkehrs gibt man der Bevölkerung eine gewisse „Eingewöhnungssphase“ für diese Neugestaltung. Ein wichtiges Ziel hat man bereits erreicht. Jede bzw. jeder Verkehrsteilnehmer nimmt in diesem Bereich sein Fahrtempo (bedingt durch die Veränderung) heraus und passiert diesen Bereich wesentlich langsamer als vorher.
Veränderung für die Sicherheit
Natürlich ist noch ein Erklärungsbedarf bei Lenkerinnen und Lenkern von längeren LKW´s, landwirtschaftlichen Fahrzeugen mit Anhängern erforderlich. Der Mittelkreis darf natürlich in einem solchen Fall, wegen des zu kleinen Kreisverkehrsdurchmessers, befahren werden! Auch das „Parken“ im Kreuzungsbereich ist verboten und muss noch bei den Fahrzeuglenkern entsprechend verinnerlicht werden. Mit diesen zusätzlichen Maßnahmen wird auf die Anpassung der Geschwindigkeit in diesem Bereich besonders hingewiesen (Zone 30 km/h).
Samstag, 27. Oktober 2018
Dorflinde in Spielberg
Am diesjährigen Nationalfeiertag, am Donnerstag, 26. Oktober 2018 wurde in Spielberg beim Glockenturm eine Dorflinde von den Bewohnerinnen und Bewohnern gepflanzt.
"Die Menschen haben seit jeher eine enge, ja man kann fast sagen eine emotionale Bindung zur Linde. Der Lindenbaum ist menschheitsbegleitend eng in unserem kulturell und mystischen Leben eingebunden, gemeinschaftlich etwa als Dorflinde, als Tanzlinde, als Kirchlinde, als Burgbaum, als Heiligenbaum oder ganz persönlich als Hausbaum", erklärt Markus Ledl.
Dank der Familie Rameis-Müller war es möglich unmittelbar auf der Grünfläche neben den Glockenturm diesen Lindenbaum zu pflanzen. "Der Baum wurde von der Dorfgemeinschaftskassa bezahlt", erklärt Ing. Friedrich Beck, welcher auch mit Dr. Bernhard Rameis die Idee einer Dorflindenpflanzung ins Leben gerufen hat.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Unterstützung. Von der Heimatgemeinde gratulierten ganz herzlich zu dieser umweltfreundlichen Aktion GR Thomas Heher und GR Doris Mayerhofer in Vertretung von Bgm. Patrick Strobl.
Spielberg ist eine KG der Stadtgemeinde Melk und die Gemeinde Melk ist seit Jahren Klimabündnisgemeinde. Bäume speichern CO2 und dieser Baum wird während seiner Lebenszeit auch einiges an CO2 abbauen.
Fotos: Franz Gleis, Markus Ledl
"Die Menschen haben seit jeher eine enge, ja man kann fast sagen eine emotionale Bindung zur Linde. Der Lindenbaum ist menschheitsbegleitend eng in unserem kulturell und mystischen Leben eingebunden, gemeinschaftlich etwa als Dorflinde, als Tanzlinde, als Kirchlinde, als Burgbaum, als Heiligenbaum oder ganz persönlich als Hausbaum", erklärt Markus Ledl.
Dank der Familie Rameis-Müller war es möglich unmittelbar auf der Grünfläche neben den Glockenturm diesen Lindenbaum zu pflanzen. "Der Baum wurde von der Dorfgemeinschaftskassa bezahlt", erklärt Ing. Friedrich Beck, welcher auch mit Dr. Bernhard Rameis die Idee einer Dorflindenpflanzung ins Leben gerufen hat.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Unterstützung. Von der Heimatgemeinde gratulierten ganz herzlich zu dieser umweltfreundlichen Aktion GR Thomas Heher und GR Doris Mayerhofer in Vertretung von Bgm. Patrick Strobl.
Spielberg ist eine KG der Stadtgemeinde Melk und die Gemeinde Melk ist seit Jahren Klimabündnisgemeinde. Bäume speichern CO2 und dieser Baum wird während seiner Lebenszeit auch einiges an CO2 abbauen.
Montag, 8. Oktober 2018
Sonntag, 7. Oktober 2018
Informationsblatt Oktober 2018
Das neue Informationsblatt "Der Spielberg-Pielacher" - Nr. 29 / Oktober 2018 ist online!
In den nächsten Tagen wird dieses Informationsblatt von Freiwilligen in den Orten Spielberg, Pielach und Pielachberg verteilt. (Zur Vergrößerung - Grafik auswählen!)
In den nächsten Tagen wird dieses Informationsblatt von Freiwilligen in den Orten Spielberg, Pielach und Pielachberg verteilt. (Zur Vergrößerung - Grafik auswählen!)
Freitag, 5. Oktober 2018
Sporthallentermine 2018/2019
Termine für Sporthalle - Obergrafendorf
ACHTUNG: Diese Saison an einem FREITAG!
Treffpunkt: 19.00 Uhr Vereinshaus
Hallenzeiten: 20.00 bis 22.00 Uhr
Freitag, 9. November 2018
Freitag, 23. November 2018
Freitag, 14. Dezember 2018
Weihnachtspause
Freitag, 11. Jänner 2019
Freitag, 25. Jänner 2019
Freitag, 22. Februar 2019
_______________________________________________
Kostenbeitrag für alle Termine für Mitglieder: 20,00 Euro
Für Einzeltermine: 10,00 Euro
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Obmann Markus Ledl
Spielkoordinator Christoph Kotrba
ACHTUNG: Diese Saison an einem FREITAG!
Treffpunkt: 19.00 Uhr Vereinshaus
Hallenzeiten: 20.00 bis 22.00 Uhr
Freitag, 9. November 2018
Freitag, 23. November 2018
Freitag, 14. Dezember 2018
Weihnachtspause
Freitag, 11. Jänner 2019
Freitag, 25. Jänner 2019
Freitag, 22. Februar 2019
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Kostenbeitrag für alle Termine für Mitglieder: 20,00 Euro
Für Einzeltermine: 10,00 Euro
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Obmann Markus Ledl
Spielkoordinator Christoph Kotrba
Freitag, 28. September 2018
Dorferneuerung ist wichtiger Bestandteil
Dorferneuerung ist wichtiger Bestandteil
Die Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Gemeindeleben, davon ist Bürgermeister Patrick Strobl überzeugt.

Orientierungsgespräch mit dem Bürgermeister und ÖVP-Stadtparteiobmann Patrick Strobl im Rathaus in Melk. Bürgermeister Patrick Strobl (links), Obmann Markus Ledl vom Trägerverein der Dorferneuerungsaktion der Orte Spielberg, Pielach und Pielachberg Christoph Kotrba; Foto: Lagler
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg beendet ihre Orientierungsgespräche mit dem ÖVP-Stadtparteiobmann und Bürgermeister Patrick Strobl. Die Wochen davor hatte man sich bereits mit Vertretern der SPÖ, FPÖ und der Grünen in Gesprächen ausgetauscht.
Gemeinde profitiert
Zahlreiche Projekte der Dorferneuerung der letzten Jahre trugen zur Verbesserung der Lebensqualität in unseren Orten der Stadtgemeinde Melk bei. „Ich denke hier an das Sport- Spiel und Kulturzentrum in Pielachberg, welches zum Beispiel um einen öffentlichen Kinderspielplatz und einen überdachter Veranstaltungsbereich erweitert wurde“, so Bürgermeister Patrick Strobl. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass alle Generationen in die ehrenamtliche und freiwillige Arbeit für unseren Lebensraum eingebunden werden. Dies ist der Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg sehr erfolgreich gelungen.
Zukünftige Aktivitäten wurden gemeinsame besprochen
Ehrenamt und Freiwilligkeit sind zu unterstützen und sind wichtige Motoren in unserer Gesellschaft, davon ist Strobl überzeugt. Neben der Weiterführung von zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen, einigen Aktivgruppen (Generation 50+, Line-Dancing, usw.) soll das Augenmerk auf die Ortbildpflege und Verkehrssicherheit in nächster Zeit gesetzt werden. Die sicherheitstechnische Entschärfung des Kreuzungsbereiches in Pielachberg vom Sportplatz in Richtung Kindergarten wird praktisch umgesetzt. In Spielberg will man sich Gedanken über mögliche Projekte für die Ortskernpflege und -gestaltung machen.
Danke für die Pflege
Vom Obmann der Dorferneuerung wurde auch die Pflege des gesamten Freizeitareals in Pielachberg angesprochen. „Ich glaube es gibt in unserer Gemeinde keinen weiteren Spielplatz, welcher seit der Erweiterung im Jahre 2007 von Ehrenamtlichen gepflegt wird“, erklärt Obmann Markus Ledl. 12.000 m² Spiel- und Sportfläche, sowie die Grünflächen beim Feuerwehrhaus in Pielachberg werden von Freiwilligen betreut.
Vorbildliche Projektabwicklung
Erst vor wenigen Tagen überzeugten sich die Mitarbeiterinnen der RU2 - Abteilung "Raumordnung und Regionalpolitik" des Landes Niederösterreich von der vorbildlichen Projektabwicklung des Dorferneuerungsprojektes „Brücke der Begegnungen“ über die Pielach zwischen Spielberg und Pielachberg. Im Zuge des gemeinsamen Lokalaugenscheins konnte auch eine von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zugesagte Förderung nach fördertechnischer Prüfung für die nächsten Wochen zur Auszahlung zugesagt werden. Der Bürgermeister verspricht dazu: „Diese Förderung wird nach Auszahlung dem Dorferneuerungsverein als finanzielle Zuwendung der Gemeinde für bereits geleistet Materialkostenfinanzierung des Vereins für Projekte übertragen.“
Rückblick bis 2006
Für alle Interessierten gibt es eine Webseite bzw. einen Informations-Blog unter der Internetadresse: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Die Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Gemeindeleben, davon ist Bürgermeister Patrick Strobl überzeugt.
Orientierungsgespräch mit dem Bürgermeister und ÖVP-Stadtparteiobmann Patrick Strobl im Rathaus in Melk. Bürgermeister Patrick Strobl (links), Obmann Markus Ledl vom Trägerverein der Dorferneuerungsaktion der Orte Spielberg, Pielach und Pielachberg Christoph Kotrba; Foto: Lagler
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg beendet ihre Orientierungsgespräche mit dem ÖVP-Stadtparteiobmann und Bürgermeister Patrick Strobl. Die Wochen davor hatte man sich bereits mit Vertretern der SPÖ, FPÖ und der Grünen in Gesprächen ausgetauscht.
Gemeinde profitiert
Zahlreiche Projekte der Dorferneuerung der letzten Jahre trugen zur Verbesserung der Lebensqualität in unseren Orten der Stadtgemeinde Melk bei. „Ich denke hier an das Sport- Spiel und Kulturzentrum in Pielachberg, welches zum Beispiel um einen öffentlichen Kinderspielplatz und einen überdachter Veranstaltungsbereich erweitert wurde“, so Bürgermeister Patrick Strobl. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass alle Generationen in die ehrenamtliche und freiwillige Arbeit für unseren Lebensraum eingebunden werden. Dies ist der Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg sehr erfolgreich gelungen.
Zukünftige Aktivitäten wurden gemeinsame besprochen
Ehrenamt und Freiwilligkeit sind zu unterstützen und sind wichtige Motoren in unserer Gesellschaft, davon ist Strobl überzeugt. Neben der Weiterführung von zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen, einigen Aktivgruppen (Generation 50+, Line-Dancing, usw.) soll das Augenmerk auf die Ortbildpflege und Verkehrssicherheit in nächster Zeit gesetzt werden. Die sicherheitstechnische Entschärfung des Kreuzungsbereiches in Pielachberg vom Sportplatz in Richtung Kindergarten wird praktisch umgesetzt. In Spielberg will man sich Gedanken über mögliche Projekte für die Ortskernpflege und -gestaltung machen.
Danke für die Pflege
Vom Obmann der Dorferneuerung wurde auch die Pflege des gesamten Freizeitareals in Pielachberg angesprochen. „Ich glaube es gibt in unserer Gemeinde keinen weiteren Spielplatz, welcher seit der Erweiterung im Jahre 2007 von Ehrenamtlichen gepflegt wird“, erklärt Obmann Markus Ledl. 12.000 m² Spiel- und Sportfläche, sowie die Grünflächen beim Feuerwehrhaus in Pielachberg werden von Freiwilligen betreut.
Vorbildliche Projektabwicklung
Erst vor wenigen Tagen überzeugten sich die Mitarbeiterinnen der RU2 - Abteilung "Raumordnung und Regionalpolitik" des Landes Niederösterreich von der vorbildlichen Projektabwicklung des Dorferneuerungsprojektes „Brücke der Begegnungen“ über die Pielach zwischen Spielberg und Pielachberg. Im Zuge des gemeinsamen Lokalaugenscheins konnte auch eine von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zugesagte Förderung nach fördertechnischer Prüfung für die nächsten Wochen zur Auszahlung zugesagt werden. Der Bürgermeister verspricht dazu: „Diese Förderung wird nach Auszahlung dem Dorferneuerungsverein als finanzielle Zuwendung der Gemeinde für bereits geleistet Materialkostenfinanzierung des Vereins für Projekte übertragen.“
Rückblick bis 2006
Für alle Interessierten gibt es eine Webseite bzw. einen Informations-Blog unter der Internetadresse: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Mittwoch, 19. September 2018
Projektprüfung - Land unterstützt
Projekt - Brücke der Begegnungen, Land NÖ unterstützt!
Am Dienstag, 18. September 2018 überzeugten sich die Mitarbeiterinnen der RU2 - Abteilung "Raumordnung und Regionalpolitik" des Landes Niederösterreich von der vorbildlichen Projektabwicklung. Im Zuge des gemeinsamen Lokalaugenscheins konnte auch eine von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zugesagte Förderung nach fördertechnischer Prüfung für die nächsten Wochen zur Auszahlung zugesagt werden.
"Als Obmann möchte ich mich bei der zuständigen Abteilung besonders bei Nicole Trimmel (rechts) und Eva Neunteufl (2.v.r) für die fachkundige Prüfung bedanken. Wertschätzung in jeder Hinsicht haben sich die Ehrenamtlichen und Freiwilligen verdient", ist Markus Ledl überzeugt.
Am Dienstag, 18. September 2018 überzeugten sich die Mitarbeiterinnen der RU2 - Abteilung "Raumordnung und Regionalpolitik" des Landes Niederösterreich von der vorbildlichen Projektabwicklung. Im Zuge des gemeinsamen Lokalaugenscheins konnte auch eine von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zugesagte Förderung nach fördertechnischer Prüfung für die nächsten Wochen zur Auszahlung zugesagt werden.
"Als Obmann möchte ich mich bei der zuständigen Abteilung besonders bei Nicole Trimmel (rechts) und Eva Neunteufl (2.v.r) für die fachkundige Prüfung bedanken. Wertschätzung in jeder Hinsicht haben sich die Ehrenamtlichen und Freiwilligen verdient", ist Markus Ledl überzeugt.
Mag. Johannes Haselsteiner (Dorferneuerungsbetreuer für die Region), STR Sandra Hörmann (zuständige Stadträtin für Dorf- und Stadterneuerung in Melk), Obmann Markus Ledl, Eva Neunteufl und Nicole Trimmel bei der Besichtigung der "Brücke der Begegnungen" in Spielberg, Pielachberg; Foto: Ledl
Donnerstag, 13. September 2018
Sonnenstrom und Dorferneuerung
Sonnenstrom und Dorferneuerung
Alternativenergieerzeugung auf dem Dach der Vereinsstätte und die Analyse von nachhaltigen Zielen standen im Zeichen des Orientierungsgespräches mit der Fraktion der Grünen Partei aus Melk.
Orientierungsgespräch in Pielachberg! GR Berta Höller-Kienegger, GR Bettina Schneck, GR Christa Azodi von den Grünen der Stadt Melk, Obmann Markus Ledl (rechts) und Vereinskassier Franz Schenkermayr vom Trägerverein der Dorferneuerungsaktion dem FC Hubertus Spielberg-Pielach; Foto: Lukas Ledl
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Man setzt seine Gespräche mit allen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen fort. Nach der SPÖ und FPÖ traf man sich mit Vertretern der Partei „Die Grünen“ und der Obmannschaft von Bettina Schneck.
Unser Lebensraum
Bettina Schneck Bettina Schneck begrüßt das Engagement der Ehrenamtlichen und Freiwilligen für unseren Lebensraum. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner freiwillig für die Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung von öffentlichem Lebensraum einsetzen“, so Bettina Schneck. „Ohne diese Dorferneuerungsaktion in den KG´s Spielberg, Pielach und Pielachberg wären viele Dinge in der Form heute noch nicht realisiert worden“.
Nachhaltige Vereinsführung und Sonnenstrom
Bereits im siebenten Betriebsjahr befindet sich die Photovoltaikanlage auf den Dächern der Vereinsstätte des FC Hubertus in Pielachberg. Dem Trägerverein der Dorferneuerung gelang es mit Firmenunterstützung, zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden und viel Mut eine 10,5 KWp PV-Anlage auf drei Dächern in Pielachberg zu installieren. Etwa 65.000,00 KW Stunden ökologischer „Sonnenstrom“ wurden bereits erzeugt. Dies entspricht ungefähr einer CO2 Einsparung von 42 Tonnen. Diese Menge wird von einem durchschnittlichen PKW auf etwa 300.000,00 gefahrenen Kilometern ausgestoßen.
Ebenfalls Unterstützung
Dem Trägerverein der Dorferneuerung in Spielberg, Pielach und Pielachberg dem FC Hubertus verspricht auch Bettina Schneck für Projekte ihre weitreichende Unterstützung und Befürwortung. „Es wird viel für Gemeinschaft und Familien getan, das finde ich bewundernswert und beispielhaft", so die zweifache Mutter aus Melk. Die Schwerpunkte für die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg werden die Ortsbildpflege und die Verkehrssicherheit für Kinder und Radfahrer in den nächsten Monaten sein. Auf die nachhaltige Vereinsführung wird man sicherlich nicht
vergessen.
Rückblick bis 2006
Für alle Interessierten gibt es eine Webseite bzw. einen Informations-Blog unter der Internetadresse: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Alternativenergieerzeugung auf dem Dach der Vereinsstätte und die Analyse von nachhaltigen Zielen standen im Zeichen des Orientierungsgespräches mit der Fraktion der Grünen Partei aus Melk.
Orientierungsgespräch in Pielachberg! GR Berta Höller-Kienegger, GR Bettina Schneck, GR Christa Azodi von den Grünen der Stadt Melk, Obmann Markus Ledl (rechts) und Vereinskassier Franz Schenkermayr vom Trägerverein der Dorferneuerungsaktion dem FC Hubertus Spielberg-Pielach; Foto: Lukas Ledl
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Man setzt seine Gespräche mit allen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen fort. Nach der SPÖ und FPÖ traf man sich mit Vertretern der Partei „Die Grünen“ und der Obmannschaft von Bettina Schneck.
Unser Lebensraum
Bettina Schneck Bettina Schneck begrüßt das Engagement der Ehrenamtlichen und Freiwilligen für unseren Lebensraum. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner freiwillig für die Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung von öffentlichem Lebensraum einsetzen“, so Bettina Schneck. „Ohne diese Dorferneuerungsaktion in den KG´s Spielberg, Pielach und Pielachberg wären viele Dinge in der Form heute noch nicht realisiert worden“.
Nachhaltige Vereinsführung und Sonnenstrom
Bereits im siebenten Betriebsjahr befindet sich die Photovoltaikanlage auf den Dächern der Vereinsstätte des FC Hubertus in Pielachberg. Dem Trägerverein der Dorferneuerung gelang es mit Firmenunterstützung, zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden und viel Mut eine 10,5 KWp PV-Anlage auf drei Dächern in Pielachberg zu installieren. Etwa 65.000,00 KW Stunden ökologischer „Sonnenstrom“ wurden bereits erzeugt. Dies entspricht ungefähr einer CO2 Einsparung von 42 Tonnen. Diese Menge wird von einem durchschnittlichen PKW auf etwa 300.000,00 gefahrenen Kilometern ausgestoßen.
Ebenfalls Unterstützung
Dem Trägerverein der Dorferneuerung in Spielberg, Pielach und Pielachberg dem FC Hubertus verspricht auch Bettina Schneck für Projekte ihre weitreichende Unterstützung und Befürwortung. „Es wird viel für Gemeinschaft und Familien getan, das finde ich bewundernswert und beispielhaft", so die zweifache Mutter aus Melk. Die Schwerpunkte für die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg werden die Ortsbildpflege und die Verkehrssicherheit für Kinder und Radfahrer in den nächsten Monaten sein. Auf die nachhaltige Vereinsführung wird man sicherlich nicht
vergessen.
Rückblick bis 2006
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Mittwoch, 5. September 2018
Orientierungsgespräch
Orientierungsgespräch
Die Orientierungsgespräche mit den politischen Fraktionen werden von der Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg fortgesetzt. Für die FPÖ der Gemeinde Melk ist die Arbeit der Ehrenamtlichen bewundernswert.
Bezug zum Lebensraum
Zahlreiche Projekte wurden in den letzten Jahren von der Dorferneuerung umgesetzt. Zum Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner in der Gemeinde Melk. „Mit der freiwilligen und ehrenamtlichen Verantwortung, welche die Bewohnerinnen und Bewohner bei diesen Aktionen übernommen haben, verstärkt sich auch der Bezug zu ihrem Lebensraum, sprich zur Gemeinde“, ist Obmann und Gemeinderat Thomas Gruber von der Freiheitlichen Fraktion überzeugt.
Unterstützung und klare Befürwortung
Dem Trägerverein der Dorferneuerung in Spielberg, Pielach und Pielachberg dem FC Hubertus verspricht GR Thomas Gruber für Projekte von ehrenamtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern auch eine weitreichende Unterstützung und eine Befürwortung. „Danke an den Vorstand des FC Hubertus für diese Verantwortung und allen mitwirkenden Bewohnerinnen und Bewohner für ihren Einsatz. Vieles wurde umgesetzt und wird auch sicherlich weiter kostengünstig für unsere Gemeinde umgesetzt werden,“ freut sich GR Thomas Gruber.
Ein wesentliches Ziel dieses Orientierungsgespräch war über Positives und Negatives zu diskutieren und Ziele sowie Visionen für die Zukunft zu besprechen.
Rückblick bis 2006
Für alle Interessierten gibt es eine Webseite bzw. einen Informations-Blog unter der Internetadresse: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
Die Orientierungsgespräche mit den politischen Fraktionen werden von der Dorferneuerung Spielberg, Pielach und Pielachberg fortgesetzt. Für die FPÖ der Gemeinde Melk ist die Arbeit der Ehrenamtlichen bewundernswert.
Abendliches Gespräch in Pielachberg - Man will mit allen Gemeindevertretern gut zusammenarbeiten und dafür muss man sich austauschen. GR Thomas Gruber (rechts) und Walter Bitlinger (links) von der FPÖ der Gemeinde Melk, Obmann Markus Ledl (2.v.r.) und Obmannstellv. Christoph Kotrba vom Trägerverein der Dorferneuerungsaktion dem FC Hubertus Spielberg-Pielach; Foto: Lukas Ledl
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Vor kurzen führte die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg ihr Orientierungsgespräch mit Vertretern der SPÖ der Gemeinde Melk. Aktuell traf man sich mit politischen Vertretern der Freiheitlichen Partei aus der Gemeinde.
Stadt Melk, Spielberg, Pielach, Pielachberg – Vor kurzen führte die Dorferneuerung aus Spielberg, Pielach und Pielachberg ihr Orientierungsgespräch mit Vertretern der SPÖ der Gemeinde Melk. Aktuell traf man sich mit politischen Vertretern der Freiheitlichen Partei aus der Gemeinde.
Zahlreiche Projekte wurden in den letzten Jahren von der Dorferneuerung umgesetzt. Zum Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner in der Gemeinde Melk. „Mit der freiwilligen und ehrenamtlichen Verantwortung, welche die Bewohnerinnen und Bewohner bei diesen Aktionen übernommen haben, verstärkt sich auch der Bezug zu ihrem Lebensraum, sprich zur Gemeinde“, ist Obmann und Gemeinderat Thomas Gruber von der Freiheitlichen Fraktion überzeugt.
Unterstützung und klare Befürwortung
Dem Trägerverein der Dorferneuerung in Spielberg, Pielach und Pielachberg dem FC Hubertus verspricht GR Thomas Gruber für Projekte von ehrenamtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern auch eine weitreichende Unterstützung und eine Befürwortung. „Danke an den Vorstand des FC Hubertus für diese Verantwortung und allen mitwirkenden Bewohnerinnen und Bewohner für ihren Einsatz. Vieles wurde umgesetzt und wird auch sicherlich weiter kostengünstig für unsere Gemeinde umgesetzt werden,“ freut sich GR Thomas Gruber.
Ein wesentliches Ziel dieses Orientierungsgespräch war über Positives und Negatives zu diskutieren und Ziele sowie Visionen für die Zukunft zu besprechen.
Rückblick bis 2006
Für alle Interessierten gibt es eine Webseite bzw. einen Informations-Blog unter der Internetadresse: http://lebenimdorfanders.blogspot.com
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